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Förderplanung


Förderplanarbeit stellt die Grundlage unserer pädagogischen Interventionen dar, denn Förderpläne dokumentieren die Ergebnisse der lernprozessbegleitenden Diagnostik, Verabredungen über mittel- und langfristige Förderziele und Fördermaßnahmen sowie erreichte Lern- und Entwicklungsstände. Sie gehen von dem jeweils im Gutachten dargestellten sonderpädagogischen Förderbedarf aus und werden regelmäßig unter Einbeziehung aller am Förderprozess Beteiligten fortgeschrieben und evaluiert. Sie bilden auch die Grundlage für die weitere Schullaufbahnberatung.

Insbesondere der Förderbedarf in den Förderbereichen Selbstkompetenz, Sozialkompetenz, Lernkompetenz und Methodenkompetenz wird regelmäßig aufgegriffen und beschrieben. Dazu hat die Kopernikusschule Beobachtungsbögen entwickelt, die sich als praktikabel und überschaubar erwiesen haben und als Grundlage für die Erstellung von individuellen Förderplänen dienen.

Die vereinbarten Förderziele und Maßnahmen sind im Unterrichtsalltag durch die Festlegung von Wochenzielen, gemeinsame Reflexionen mit den Schülern an verschieden Punkten des Schulvormittages, regelmäßige Rückmeldungen und Einzelgespräche sowie auf die Förderziele des einzelnen Schülers abgestimmte Maßnahmen fest verankert. Eltern und Erziehungsberechtigte sind durch die täglichen Rückmeldungen im Logbuch, an Eltern-Schüler-Sprechtagen und anderen Gesprächsanlässen am Förderplanprozess aktiv beteiligt. Auch die Sozialpädagogen der Nachmittagsbetreuung und der Schulsozialarbeit werden in die Förderplangespräche mit einbezogen. Gemeinsame Ziele werden vereinbart und evaluiert.

Die Intensität und Häufigkeit der Förderplanung bezüglich Maßnahmen und Reflexionen richtet sich nach der Ausprägung des individuellen Förderbedarfs und wird für alle Beteiligten nachvollziehbar abgesprochen und transparent gehandhabt

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