Beratung/Kooperation

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Beratung / Kooperation


Ein wesentlicher Baustein unserer Arbeit ist die Kooperation. Diese findet auf an unserer Schule auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Kontexten statt.

Die intensive Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Erziehungsberechtigten stellt die wohl zentrale und wesentliche Kooperation dar.  Hierbei stehen die Beratung und Begleitung des Schülers in seiner Lebenswelt im Mittelpunkt und sind das übergeordnete Ziel einer Zusammenarbeit aller daran beteiligten Personen und Institutionen. Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus,die auch die Einbeziehung in die Förderplanung einschließt, ist für eine optimale Förderung unserer Schüler unabdingbar. Ein regelmäßiger Austausch miteinander und ein gemeinsam vereinbarter Erziehungsrahmen schaffen Orientierung, Sicherheit und Stabilität. Sind außerschulische Förderangebote notwendig, werden diese pädagogischen und therapeutischen Unterstützungspersonen und -systeme in die Zusammenarbeit miteinbezogen. Es werden regelmäßig verbindliche Absprachen zwischen allen am Erziehungsprozess beteiligten Personen getroffen, die stets gemeinsam reflektiert und gegebenenfalls modifiziert werden.


Ein weiteres Feld der Kooperation stellt die Einbeziehung von Fachleuten und Institutionen in die Unterrichtsgestaltung dar. Zum Beispiel wird im Bereich der Sexualkunde verstärkt mit außerschulischen Partnern zusammengearbeitet. Während eines Projekttages mit einem Berater der Einrichtung Pro Familia haben die Schüler des 8. Jahrgangs die Möglichkeit in einem geschützten Raum ohne Lehrkräfte Wissenswertes zu Sexualkundethemen zu erfahren. Im Fach Musik ergänzt ein Musiker, gefördert durch ‚Kultur und Schule‘, den musischen Bereich für die Klassen 5 und 6, um das praktische Angebote ‚Trommeln‘. In diesem Zusammenhang wären vielfältige weitere Kooperationsprojekte wie mit der JVA Brackwede, Netzwerk-Gewaltprävention zu nennen.

Darüber hinaus finden vielfältige Kooperationsprozesse mit anderen Schulen statt. Einmal als Beratungsbedarf von Allgemeinen Schulen, die uns als kompetente Partner im Umgang mit problematischem Schülerverhalten sehen. Beratung hat hier sowohl präventiven als auch intervenierenden Charakter.
Weiterhin die Beratung und Unterstützung von Kollegen Allgemeiner Schulen im Rahmen von Rückschulungsmaßnahmen einzelner Schüler an eine Regelschule.Die Beratung und Unterstützung von Schülern und Schulen m Rahmen von Einzelintegrationsmaßnahmen EZI, bei denen Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf an der Allgemeinen Schule verbleiben und ambulant von uns betreut werden.

Einen für das Kollegium bedeutsamen Faktor an Kooperation stellt die Kollegiale Fallberatungen an der Kopernikusschule dar ggf. mit Unterstützung einer Schulpsychologin.

 

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